Schulentwicklung


Eine neue Schule - Start 2005

Die Schule am Lerchenweg ist eine relativ junge Schule, die erst zum Schuljahr 2005/06 ihren Betrieb aufgenommen hat.

Sie wurde auf den Fundamenten zweier alter Monheimer Schulen aufgebaut, der Sandberg- und der Wilhelm-Busch-Schule. Beide Schulen liefen zum Schuljahr 2005/06 aus.

Die neue Schule am Lerchenweg sollte als Nachfolger die guten Ansätze beider Schulen zu einem neuen Konzept zusammenführen. Sie erhielt dafür ein grundsaniertes, also fast neues Gebäude an einem neuen Standort im Stadtviertel Sandberg. Sie wird und soll weiterhin als dreizügige Grundschule geführt werden.

Die Aufgabe des damals neu zusammengesetzten Kollegiums bestand darin, für die neue Schule ein eigenständiges Profil und gemeinsam mit Kollegium und Elternschaft ein neues Schulprogramm zu entwickeln, dass dem gesamten Schuleinzugsbereich gerecht wird.


Vom Offenen Ganztag zur Ganztagsschule

Die Schule wurde von Beginn an als Offene Ganztagsschule mit drei Gruppen geführt. Aufgrund der hohen Nachfrage und unseres besonderen Ganztagskonzeptes sind es inzwischen neun Gruppen, die als sog. „Ganztagsklassen“ geführt werden, ein für Monheim und darüber hinaus einmaliges Konzept. Inzwischen werden die Kinder aus 11 der insgesamt 12 Klassen ganztägig beschult. Der Ausbau zu einer vollständigen Ganztagsschule ist bis zum Beginn des Schuljahres 2020/21 vorgesehen.

Einzugsgebiet

Der Migrationsanteil der Schule liegt heute bei ca. 65 %. Fördermaßnahmen für diese Schülergruppe haben demnach am Lerchenweg einen hohen Stellenwert. Zusätzlich kommen viele Schüler ohne Migrationshintergrund aus sozial benachteiligten Familien und bringen viele außerschulische Probleme mit, die sie oft am Lernen hindern.

Auf der anderen Seite besuchen Schüler aus bildungsnahen Familien unsere Schule und wollen von „ihrer“ Schule so gefordert werden, wie es ihrem Bildungsstand entspricht. Selbstverständlich zeigt sich unsere Schule auch dafür offen, damit alle Kinder entsprechend ihrer jeweiligen individuellen Voraussetzungen gefordert und gefördert werden können.

Raumangebot

Das Raumangebot ist insgesamt angemessen. Auch für die den Unterricht ergänzende Fördermaßnahmen, für AG´s im Ganztag, für Elterngespräche, für Dienstbesprechung etc. stehen Räume zur Verfügung.Der Herausforderung von bisher elf Ganztagsklassen begegnet die Schule durch neue und innovative Raumkonzepte sowie modernen und flexibel einsetzbaren Möbeln.

Entwicklung der Schülerzahlen

Blickt man auf die Anmeldezahlen für die Schuljahre 2008/09 bis 2019/20, so scheint es der Schule gelungen zu sein, bei der Monheimer Elternschaft als Grundschule Anerkennung gefunden zu haben. Die dreizügige Grundschule war in diesen Jahren voll ausgelastet, musste sogar in nicht unerheblicher Anzahl Schüler ablehnen.

Schulgemeinschaft

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass Eltern, Mitarbeiter und vor allem die Schüler die neue Schule angenommen haben und ein „Wir-Gefühl“ deutlich wahrzunehmen ist. Der Rückhalt und die Unterstützung unserer Arbeit in der Öffentlichkeit (Eltern, Verwaltung, Politik, Kitas, außerschulische Partner) ist spürbar und bestärkt uns darin, unsere Arbeit gewohnt engagiert fortzusetzen.

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